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Kath.Pfarrgemeinde Halfing

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Und is da Weg a no so schdeil, a bissal wos gehd allerweil!
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I N F O R M A T I O N
I N F O R M A T I O N
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Samstags, 01.12 15:00 Gottesdienst im Stephanihof
 16:00 Rosenkranz
Sonntags,  02.12   1.ADVENT
10:15  Familiengottesdienst zum Advent musikalische Gestaltung d. d. Kinderchor
11:30 Taufe von Marie Stangl
 19:15 Abendgottesdienst musikalische Gestaltung mit der Zithermusik
      

Gottesdiensordung für Halfing für die kommenden Tage
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Das Pfarrbüro gibt bekannt, dass es nicht möglich ist über die Homepage Messintentionen zu bestellen!  
Messintentionen können nur direkt im Pfarrbüro angegeben werden.
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Adventsfasten

Die Adventszeit war ursprünglich eine Fastenzeit, die die Alte Kirche auf die Tage zwischen dem Martinstag (11. November) und dem ursprünglichen Termin festlegte, an dem die Geburt Jesu gefeiert wurde, dem Fest der Erscheinung des Herrn am 6. Januar. Gefastet wurde zunächst an drei Tagen pro Woche, später an allen Tagen außer Samstag und Sonntag. In den acht Wochen (56 Tagen) vom Martinsfest bis zum 6. Januar ergaben sich ohne die Wochenenden 40 Fasttage, entsprechend der 40-tägigen Fastenzeit vor Ostern. Erste Spuren einer solchen Vorbereitung auf das Geburtsfest Jesu finden sich in der Ostkirche, wo das Fest der Erscheinung des Herrn ein wichtiger Tauftermin war, im Westen entwickelte sich die adventliche Fastenzeit zuerst in Spanien und in Gallien. Die Adventszeit galt wie die Fastenzeit vor Ostern seit dem Mittelalter bis in die Jetztzeit als „geschlossene Zeit“. In geschlossenen Zeiten durfte nicht getanzt und aufwändig gefeiert werden. Auch feierliche Trauungen durften in geschlossenen Zeiten nicht stattfinden, stille Trauungen dagegen schon. Seit 1917 wird das Adventsfasten vom katholischen Kirchenrecht nicht mehr verlangt.

Ihren Niederschlag in der Liturgie fand die Erwartung der Geburt Jesu etwa seit dem 5. Jahrhundert, nachweisbar zunächst in Ravenna und um die Mitte des 6. Jahrhunderts in Rom, wo die Texte die freudige Erwartung der Menschwerdung Christi besonders akzentuierten. Die endzeitliche Wiederkunft Christi und das Jüngstes Gericht betonten irische Missionare wie Kolumban der Jüngere, die in Gallien missionierten und zur zur Ausgestaltung des Advents als Zeit einer ernsthaften Buße beitrugen; so wurde etwa auf das Gloria und das Halleluja in der heiligen Messe verzichtet, was im 12. Jahrhundert auch für die römische Adventsliturgie übernommen wurde.[3] Dieser thematischen Ambivalenz wird an den unterschiedlichen Adventssonntagen in der Liturgie bis heute Rechnung getragen.
Quelle: Wikipedia
Spuren Gottes in unserem Leben entdecken
der Alphakurs in Halfing



Anfang 13.03.2018 ab 19:Uhr, dann jeden Dienstagabend um 19:00 Uhr treffen wir uns im Pfarrgemeindesaal. Wir essen gemeinsam, betten und singen gemeinsam. Gemeinsam versuchen wir auch die Fragen zu beantworten die uns beschäftigen. Lassen Sie sich überraschen. Jeder ist willkommen. [weiter infos...]



Als ich vor vielen Jahren in Eiselfing einen Alphakurs besuchte, war ich gleich begeistert von dieser Art des Glaubenskurses, da er relativ einfach und doch so wirkungsvoll ist. Damals dachte ich mir: Wie toll wäre es, wenn wir in Halfing auch solch einen Alphakurs hätten. Durch wirklich gute Umstände, Gottes Fügung, haben wir im Frühjahr 2013 unseren ersten Alphakurs durchgeführt.

Im Herbst 2017 starteten wir unseren zehnten Alphakurs. In diesen Jahren haben mehr als 70 Personen bei uns teilgenommen, und jeder Kurs war - der laufende mit eingeschlossen – gut besucht. Wesentlich für den Erfolg der Alphakurse ist die große Unterstützung, die wir durch unsere Patres – früher Pater Adam, jetzt Pater Paul – erfahren. Dafür auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön!
Was mich besonders freut, ist nicht nur, dass wir in diesen Kursen mehr von Jesus erfahren, seine Lehre vertiefen und die persönliche Beziehung zu ihm einüben, sondern auch, dass aus dem Alphakurs ein Gebetskreis entstanden ist und Personen aus dem Alphakurs Kreuzwegandachten, eucharistische Anbetungsabende und Lobpreisgottesdienste gestalten. Aus dem letzten Alphakurs hat sich sogar ein Männerkreis gebildet, der sich einmal im Monat trifft. So kann man sagen: Der Alphakurs hinterlässt sichtbare Spuren. Wichtiger sind für mich aber die Spuren, die man nicht so sieht, und die ich immer mitbeobachten, miterleben darf. Zu diesen Spuren zähle ich die Freundschaften zwischen den Teilnehmern, die Tatsache, dass viele häufiger und lieber in den Gottesdienst gehen und zu einer persönlichen lebendigen Gottesbeziehung gefunden haben und dass alles mit viel Freude gewürzt ist. Für mich selber stelle ich fest, dass ich vom unergründlichen Schatz des Glaubens immer mehr verstehen und dazulernen darf.

Monika Elpelt
Monatliches Bibelgespräch...

     Wer ein guter Sportler werden will, muss trainieren; wer ein guter Musiker werden will, muss viel üben. Wenn ich in etwas Fortschritte machen will, muss ich dafür Zeit investieren – das gilt für alle Lebensbereiche, auch für den Glauben. Eine gute Möglichkeit, im Glauben zu wachsen, ist die Beschäftigung mit dem Wort Gottes. Aus seinem Wort erfahren wir, wer Gott ist und was er für unser Leben will. Das Wort Gottes führt uns tiefer in eine persönliche Beziehung zu Gott, es gibt  Orientierung, macht Mut zum Leben und stärkt das Vertrauen in Gottes schützende Gegenwart. Martin Luther hat einmal formuliert: „Die Heilige Schrift ist ein Kräutlein, je mehr du es reibst, desto mehr duftet es.“ Einen Anfang, um in das Wort Gottes „hineinzuschmecken“ und daran vielleicht immer mehr Geschmack zu finden, bietet das Bibelgespräch, das einmal im Monat in unserem Pfarrverband stattfindet. Unter der Leitung von Pater Paul sprechen wir über die Lesungen und das Evangelium vom Sonntag – was diese sagen wollen und was sie für unser Leben, für unseren Alltag bedeuten. Vorkenntnisse für diese Runde braucht es keine. Wer Interesse hat an einem solchen Austausch, ist herzlich eingeladen.
 
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